¤ Touren & Bilder
September 2011: Es ist noch etwas Urlaub übrig, hmm was tun? Mal die Vogesen und den Schwarzwald etwas genauer betrachten. Über die Autobahn bis Kaiserslautern und dann immer weiter nach Süden Richtung Vogesen. Natürlich auch diesmal wieder Pech mit dem Wetter. Am späten Nachmittag beginnt es zu regnen. Und auch der zweite Tag war zur Hälfte nass. Aber dadurch lasse ich mir nicht die Laune verderben, Regenkombi an und los geht es. Die nächsten Tage hatten dann auch keinen Tropfen Regen mehr. In Munster für 2 Nächte geblieben und von dort aus Rundtouren gefahren. Dann rüber in den Schwarzwald und wieder Richtung Norden gearbeitet. Kurz vor dem Belchen mal ein Blick auf die Bremsbeläge hinten geworfen, uups, da ist ja gar nichts mehr! Also schnell nach Freiburg und bei BMW Bremsbeläge wechseln lassen.

Vogesen und Schwarzwald sind auf jeden Fall eine Reise wert. Und da sie für mich relativ schnell zu erreichen sind wird es bestimmt eine Wiederholung geben.


Hier die Bilder der Tour in meinem Bilderalbum 

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¤ französische Alpen und Côte d’Azur 2011
Juni 2011: Diese Jahr soll es alleine in die französischen Alpen gehen. Als Ausgangspunkt für die Touren habe ich mir Albertville ausgesucht. Also ab auf die Autobahn und in einem Rutsch runter bis nach Albertville, 850km in 10 Stunden. Der Großteil der Strecke war schönstes Wetter, doch kurz vor Ankunft in Albertville wurde es immer dunkler und die ersten Tropfen fielen. Ich hatte gerade ein Hotel gefunden und ging in die Rezeption hinein, da kam ein Wolkenbruch runter wie ich ihn schon lange nicht mehr gesehen habe, Glück gehabt :-)

Am nächsten Tag war es leider immer noch am Regnen. Aber egal, Regenkombi an und wie geplant die erste 250km Tour Richtung Grenoble durchs Chartreuse Massiv fahren. Zum Nachmittag hörte der Regen dann sogar auf. Und auch die nächsten 2 Tage war schönes Wetter. Dann wurde die Wettervorhersage für die Region aber wieder schlechter. Was tun? Na, dahin fahren wo die Sonne scheint, an die Cote d'Azur. Dort trieb sich auch Guido herum den ich dann mal Besuchen werde. 2 Tage ging es dann im wunderschönen Hinterland der Cote d'Azur zu Sache. Ausgangspunkt hier war der nette Ort Castellane. Zwischenzeitlich hatte ich Last Minute für die Rückfahrt den Autozug ab Alessandria gebucht. Dorthin ging es in 2 Tages Etappen und der Urlaub war schon wieder vorbei.
 


Hier die Bilder der Tour in meinem Bilderalbum 

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September 2010: Arek hat ein neues Auto mit Anhängerkupplung. Um diese mal richtig zu testen müsste man doch mal irgendeinen Anhänger ausleihen. Hmm, warum nicht einen Motorradanhänger? Und dann könnte man doch auch noch die Motorräder mal aufladen und eine Runde fahren. Ach komm, dann fahren wir durch zum Gardasee.

Direkt an den Gardasee ging es natürlich nicht, denn dort sind nur Touristen und viel Verkehr. Wir suchten uns eine Unterkunft ca. 10 Km vom Gardasee entfernt in Pieve di Ledro am Lago di Ledro. Dort fanden wir eine gute und preiswerte (30€/Nacht) Unterkunft in der Albergo Pieve. Und was für ein Zufall, da kam auch noch der gute Guido mit seiner V-Strom angefahren, so dass wir nun zu dritt waren.

Technisch voll ausgestattet, jeder hatte sein Netbook und Navi mit, wurden Abends schön gemütlich die Touren für den nächsten Tag vorbereitet. Mit dem Wetter hatten wir so halbwegs Glück, Samstag angekommen, Sonntag erste Tour und Montag Regen. Da wir aber ja ein Auto dabei hatten, sind wir kurz entschlossen mal eben nach Venedig gefahren und haben uns die volle Touri-Dröhnung gegeben. Dienstag, Mittwoch und Donnerstag war dann wieder Fahren angesagt. Freitag war wieder Regen und wir sind mit dem Auto etwas durch die Gegend gefahren. Am Samstag dann wieder gemütlich mit den Motorrädern auf den Hänger 1000KM in die Heimat gefahren.

Wie immer hatten wir viel Spaß und haben gefühlte 1 Million Kurven gefahren. Technische oder sonstige Probleme gab es auch nicht (und das mit 2 BMWs!).



Hier die Bilder der Tour in meinem Bilderalbum 

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Dieses Jahr war lange nicht klar wo es überhaupt hingehen soll. Urspünglich war die Idee nach Albertville zu fahren und von dort Touren auf die richtig hohen Pässe wie z.B. den Galibier oder Iseran zu machen. Allerdings war der Winter 2009/2010 ziemlich heftig und so waren Anfang Juni noch sehr viele Pässe gesperrt. Aus diesem Grund wurde dann noch 3 Tage vor Abfahrt ein anderes Ziel ausgesucht: das Département Ardèche mit dem gleichnahmigen Fluss als Namensgeber.

Also ging es zusammen mit Mitfahrer Arek und unseren zwei R1200GS auf die Autobahn um mal eben etwas mehr als 900 Km Autobahn hinter uns zu bringen und den Zielort Aubenas zu erreichen. Am nächsten Tag war dann der erste richtige Touren Tag und es sollte eine Runde in nördlicher Richtung werden. Leider spielte das Wetter nicht so recht mit, so dass wir immer wieder nasse Strassen und etwas Regen hatten. Am Abend wurde dann noch der Wetterbericht studiert und kurzerhand entschlossen: weg hier, es gibt mehr Regen. Und wo soll angeblich das Wetter immer schön sein? An der Côte d’Azur. Also sind wir umgezogen und sollten auch recht behalten was das Wetter betrifft.

Unser Standort für die nächsten 5 Tage war das Hotel La Bastide des Moines in Montferrat ca. 10 Minuten entfernt von Draguignan. Von hier aus liessen sich super Touren fahren auf Strassen die selten mal ein paar hundert Meter geradeaus gehen, Kurven, Kurven, Kurven... An einem Tag an der Küste das Mittelmeer geniessen und am nächsten Tag auf über 2000m im Schnee stehen.

Wir konnten längst nicht alles abfahren was es dort an guten Strecken gibt, aber das wird bestimmt irgendwann fortgesetzt.

Hier die Bilder der Tour in meinem Bilderalbum 

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Nach einigen Jahren in die Alpen ging es dieses Jahr im Juni zum ersten, und hoffentlich nicht zum letzten mal, in die Pyrenäen an der Grenze zwischen Frankreich und Spanien. Meine Mitfahrer waren Guido und Ulrich aus dem V-Strom Forum. Da die Anfahrt über Autobahn ca. 1200km sind haben wir beschlossen bis Dijon Autobahn zu fahren und ab dort die Landstrasse zu nehmen. Das war zwar auch schön zu fahren, aber es ist gegenüber dem eigentlichen Ziel, den Pyrenäen, doch nur ein Vorgeplänkel welches 3 Tage gedauert hat. Beim nächsten mal: Augen zu und direkt bis zum Ziel fahren. Ob mit dem Motorrad, Autozug oder Anhänger auf jeden Fall schnell zum Ziel. Zurück ging es dann auf direktem Weg über die Autobahn...

Unsere geplanten Routen konnten wir auch nicht alle fahren, da das Wetter Richtung Atlantik am Anfang nicht so gut war und wir deshalb mehr in Richtung Mittelmeer geblieben sind. Die Strassen auf der spanischen Seite sind alle sehr gut ausgebaut, eigentlich schon zu gut. Strecken auf denen am Tag vielleicht 20 Autos fahren sind dann ausgebaut wie eine Autobahn. Das macht mit dem Motorrad nicht sooo richtig Spass. Auf der französischen Seite sind die Strassen so wie man sie auch in den Alpen vorfindet.

Unterkunft haben wir uns immer vor Ort gesucht was zu der Zeit auch überhaupt kein Problem war. Ansonsten: Das Essen in Frankreich ist überwiegend scheixxe, in Spanien ist alles billiger und es gibt dort vieeel einsame Gegenden.


Hier dann noch die Bilder und GPS Tracks der Touren:


Hier die Bilder in meinem Bilderalbum 

Der GPS-Track der Tour direkt online ansehen in  Google Maps

Der GPS-Track als Download für das Programm  Google Earth

Ausserdem gibt es hier noch den Track als GPX Datei zum Download.


 
Dieses Jahr sollte es zum ersten mal in die französischen Alpen gehen. Der Plan war einige Tage in Barcelonnette zu bleiben und von dort aus Touren fahren und dann nach Albertville wechseln und dort auch noch einige Tage Touren zu fahren. Eigentlich sollte es schon Anfang Juni losgehen. Da aber das Wetter immer sehr schlecht war ist das ganze dann auf Ende Juni gefallen. Ich habe mich Freitags Mittag sehr kurzfristig dazu entschlossen am selben Abend mit dem Autozug von Frankfurt nach Alessandria zu fahren. Mein Mitfahrer Arek sollte am Sonntag dann per Autobahn folgen.

Als Basislager wählte ich vor Ort das Hotel Soleil des Neiges in Le Sauze direkt bei Barcelonnette aus. Von hier fuhren wir also unsere Touren. Da es uns hier so gut gefiel sind wir auch die ganze Woche da geblieben und haben auf den Wechsel nach Albertville verzichtet.

Hier dann noch die Bilder und GPS Tracks der Touren:


Hier die Bilder in meinem Bilderalbum 

Der GPS-Track der Tour direkt online ansehen in  Google Maps

Der GPS-Track als Download für das Programm  Google Earth

Ausserdem gibt es hier noch den Track für Garmin MapSource zum Download.


 
Die erste Alpentour 2007 im Juni ist ja leider etwas ins Wasser gefallen und wir sind früher wieder nach Hause gefahren. Guido und ich haben uns deshalb kurzfristig in der letzten Augustwoche dazu entschieden nochmal in die Dolomiten zu fahren.

Wir haben uns früh Morgens um 6 Uhr in Köln auf der Autobahn getroffen und sind dann eine Stunde bis nach Montabauer über die Autobahn gefahren. Von dort aus ging es über Landstrasse bis in die Dolomiten. Am ersten Tag haben wir es so bis zum Bodensee geschaft und dort Übernachtet.

Am 2. Tag ging es dann auf der nördlichen Seite des Bodensees Richtung Österreich. Wir hätten auch auf der Schweizer Seite fahren können. Da die Schweiz aber sehr streng und teuer bei geringsten Geschwindigkeitsübertretungen ist meide ich die Schweiz wo ich nur kann. Weiter ging es über den Reschenpass und Stilfserjoch nach Italien und weiter über den Mendelpass nach Welschnofen (nähe Bozen) in den Dolomiten. Hier suchten wir uns ein Hotel als Basislager um von hier aus Rundtouren zu fahren.

Am 3. Tag haben wir uns die Sella Runde mit einer Schleife durch die Belluneser Dolomiten vorgenommen. Eine super Tour mit allem was dem Motorradfahrer Spass macht. Allerdings haben wir am Nachmittag unseren ersten Regenschauer abbekommen und damit einen Vorgeschmack auf das kommende Wetter :-(

Tja, das Wetter... wir hatten uns schon am 3. Tag Abends den Wettterbericht angesehen und der sagte für die nächsten Tage nur noch Regen vorraus. Also haben wir uns entschieden auch diese Tour abzubrechen und nach Hause zu fahren. Die Dolomiten im Regen zu fahren ist einfach nur quälerei, die tollsten Kurven und man kann kein Gas geben. Da es morgens aber noch recht schön war wollten wir bis nach Kempten im Tourenmodus fahren und dort noch einmal Übernachten und am nächsten Morgen per Autobahn zurück nach Hause. Nach knapp einer Stunde haben wir dann aber schon auf dem Penser Joch die erste Dusche abbekommen. Beim Anblick der Wolken haben wir uns dann das eigentlich geplante Timmelsjoch gespart und sind über die Brenner Landstrasse nach Österreich rüber. Dort wurde das Wetter auch wieder besser und wir sind noch über Kühthai ins Ötztal gefahren. In Ötz haben wir dann Mittag gemacht. Während des Essens wurde es immer dunkler und ein Gewitter zog auf. Da haben wir uns dann Mittags um 13 Uhr entschlossen: Feierabend, auf dem schnellsten Weg nach Hause. Also ging es über den Fernpass Richtung Autobahn und dann ab in die Heimat.

Die Bilder der Tour kannst du dir auf drei verschiedene Weisen ansehen.

1. in meinem Bilderalbum hier auf meiner Webseite
2. Zusammen mit dem Track (der Aufzeichnung meines GPS Gerätes) direkt online in Google Maps
3. Als Download für das Programm Google Earth Google Earth. Auch hier ist der Track und die Bilder zu sehen.

Die Google Earth/Maps Variante ist besonders interessant, weil du dort genau sehen kannst an welcher Stelle die Bilder aufgenommen wurden.

Ausserdem gibt es hier noch den Track für Garmin MapSource zum Download.


 
Die diesjahrige Alpentour startete am 7.6.2007 und dieses mal waren wir zu dritt. Guido mit einer DL1000, Arek mit einer GS1200 und ich mit meiner DL1000.

Die Tour hatte ich ja schon im Januar fertig geplant, aber leider konnte wir nicht wie geplant alles fahren. Das Wetter spielte irgendwie nicht mit. Es war zwar nicht extrem schlecht, aber ab dem 4. Tag gab es immer wieder kurze Schauer oder kurz vor uns kam etwas Regen herunter, so dass wir einen Großteil der Strecke nasse Strassen hatten. Und da wir alle drei nicht gerade Blümchenpflücker sind und nur zum Kurvenwetzen in die Alpen gefahren sind, war da natürlich auf nasser Strasse kein Spass mehr vorhanden. Ab dem 5. Tag wichen wir dann von der geplanten Strecke ab und versuchten trockene Gegenden zu erreichen. Leider ohne Erfolg. Wir sind dann 2 Tage früher nach Hause gefahren.

Etwas Pech hatten wir auch mit der Technik. Arek ist der Scheinwerfer kaput gegangen und er konnte nur noch mit Fernlicht fahren. Guido hatte seinen Foto Apparat über Nacht draussen vergessen und es regnete natürlich. Und mein Garmin GPS 276c hat seinen Geist aufgegeben. Deshalb gibt es auch leider keine Tracks von der Tour. Aber, da muß ich Garmin loben, das 2 1/2 Jahre alte Gerät wurde von Garmin England anstandslos gegen ein nagelneues Gerät ausgetauscht, kostenlos innerhalb von 2 Wochen! Das nenne ich mal Service.

Aber trotzdem war es eine super Tour mit tollen Strecken. Auch wir 3 Fahrer waren alle auf dem selben Niveau und konnten herrlich durch die Kurven fliegen :-)

Hier mangels Track Aufzeichnung eine grobe Beschreibung der Strecke (Bis Tag 5 stimmt es mit der Planung überein):

Tag 1:
495 Km über die Autobahn bis kurz hinter Nürnberg. Dann noch 207 Km durch den Bayrischen Wald bis Waldkirchen in der Nähe von Passau.

Tag 2:
397 Km quer durch Österreich bis nach St. Veit kurz vor Klagenfurt an der Grenze zu Slowenien.

Tag 3:
401 Km im Zickzack durch Slowenien und westwärts nach Italien bis Tolmezo.

Tag 4:
317 Km weiter Richtung Westen in die Dolomiten bis nach Welschnofen.

Tag 5:
362 Km nach Süden ins Trento bis nach Rovereto.

Ab hier wichen wir dann von der geplanten Route ab

Tag 6:
Auf der Westseite vom Gardasee runter, Lago d' Idro, Tione, Mendelpass, Brenner Autobahn bis Sterzing

Tag 7:
Alte Brenner Strasse, Innsbruck, Kühthai, Hahntennjoch, Namlostal und dann ab nach Hause


Hier die Bilder zur Tour 2007

Hier
die Touren für Google Earth.

Und hier für Garmin MapSource. Erstellt mit City Navigator 8 und Adria Route 1.3.

 

 
Die diesjährige Alpentour fand vom 15. bis 23 Juni 2006 statt. Neben Kurt (Speed Tripple), Jürgen (GS1150), Günther (Pan European) und mir (V-Strom) war dieses Jahr noch Markus (V-Strom) mit dabei.

Tag 1:
Treffpunkt war am 15.6. um 7:00h an einer Tankstelle in Heumar. Von hier ging es 300Km über die Autobahn bis kurz hinter Karlsruhe. Das waren auch die einzigen Autobahn Kilometer die wir gefahren sind. Die Tour führte durch den ganzen Schwarzwald bis hinunter nach Waldshut-Tiengen. Dort übernachteten wir im Gasthaus Deutscher Kaiser.

Tag 2:
Von Waldshut-Tiengen fuhren wir südlich bis Luzern wo dann so langsam die Berge anfangen und der Fahrspaß beginnt. Da in der Schweiz eine mehr als unverschämte Abzocke bei Geschwindigkeitsübertretungen schon vom 1. Km/h an betrieben wird und auf Landstrassen nur 80Km/h gefahren werden darf war dieses Stück mehr als eine Quälerei (wir haben uns an die 80 gehalten).
Auf den dann folgenden Pässen (Brüning, Grimsel, Nufenen, Tremola) war der Ärger aber schon wieder vergessen. Kurz nachdem wir die alte Gotthard Strasse mit ihrem Kopfsteinpflaster gefahren sind wurden wir vom Regen eingeholt und mussten uns in Andermatt kurz unterstellen. Ein Glück kam der Regen nicht schon auf der alten Gotthard Strasse, das wäre en Spaß geworden mit dem Kopfsteinpflaster.
Übernachtet haben wir dann in Gurtnellen im Gasthof Feld. So schön wie die Schweiz auch ist, aufgrund der Geschwindigkeitsabzocke werde ich die Schweiz so schnell nicht wieder besuchen.

Tag 3:
Heute führte uns die Route nach Osten über den Oberalppass, Albulapass und Berninapass erstmal nach Livigno wo wir billig tankten (zollfreies Gebiet) und Mittag gegessen haben. Weiter ging es nach Osten bis nach Bozen wo wir in Steinegg für 3 Nächte in der Pension Berghang blieben.

Tag 4:
An diesem Tag ging es von Steinegg nach Süden Richtung Trento/Gardasee und wieder zurück nach Steinegg. Es begann mit dem Lavaze-Joch anschließend sollte der Passo Manghen folgen, dieser war aber wegen einem Radrennen gesperrt. So sind wir etwas östlich runter bis zum Lago di Caldonazzo nach Levico Terme. Hier bogen wir dann ab auf die Kaiserjäger Strasse (SP133) um uns dann Richtung Passo del Sommo zu halten. Von da an ging es südöstlich bis nach Arsiero und dann über den Passo di Xomo. Nun fuhren wir nördlich die absolut tolle Kurvenstrecke SS46 bis nach Noriglio. Dann wieder etwas östlich zum nun wieder freigegebenen Passo Manghen und Lavaze-Joch zurück nach Steinegg.

Tag 5:
Heute ging es östlich der Brenner Autobahn über Nebenstrassen bis hinauf nach Brixen. Dann über Lüsen aufs Würzjoch und noch eine 3/4 Sella Runde. Über den Karer und Niegerpass ging es wieder nach Steinegg. An diesem Tag hatten wir wirklich keinen Mangel an Pässen und Kurven :-)

Tag 6:
Die heutige Etappe sollte uns nach Sallbach in Österreich führen wo wir wieder 3 Nächte geblieben sind. Wir fuhren über das Würzjoch, Furkel Pass, Staller Sattel auf den Großglockner. Dann in nördlicher Richtung wieder runter vom Großglockner zu unserer neuen Unterkunft dem Landhaus Jausern.

Tag 7:
Heute fuhren wir Richtung Südosten nach Kärnten. Über den Filzen und Dietner Sattel ging es über den Tauernpass nach Flattnitz. Dann über Deutsch-Griffen zur Nockalm Strasse. Hier gelang dem unglaublichen Günther das Kunststück sich trotz GPS zu verfahren. Quer durch den Wald über einen Forstweg fuhr er mit seiner riesigen Pan European irgendwie an allem vorbei und kam hinter der Schranke der Nochalm Strasse wieder raus. Wir machten uns schon Sorgen weil Günther nicht hinterherkam. Kurt und ich blieben oben an der Eisentalhöhe und Markus und Jürgen fuhren 25 Km zurück bis zur Einfahrtsschranke, kein Günther zu finden. Plötzlich tauchte er oben bei Kurt und mir von der anderen Seite wieder auf und erzählte uns von seinem Missgeschick. Unglaublich aber wahr. Über den Tauern Pass ging es dann wieder zurück nach Saalbach.

Tag 8:
Heute stand die Grossglockner Tour auf dem Programm. Über den Glockner rüber, dann östlich über die Pustertaler Höhenstrasse. Von dort dann nach Westen bis Kötschach-Mauthen und wieder nach Norden über den Grossglockner rüber nach Saalbach. Damit sind wir dieses Jahr 3 mal über den Glockner gefahren.

Tag 9:
Das ist schon der letzte Tag der Alpentour. Über St. Johann i.T. und dem Ursprungpass fuhren wir nach München zum Bahnhof. Dort stellten wir die Motorräder auf dem Autozug um dann Abends um 22:00h in Troisdorf anzukommen und die Tour zu beenden.

Insgesamt sind wir in den 9 Tagen 3500 Km gefahren und haben ungezählte Pässe befahren.

Auf der Homepage von Kurt findest du einige sehr sehenswerte Videos welche er mit seiner Kamera am Motorrad gefilmt hat. Auch Jürgen hat eine Homepage auf der du Bilder der Tour findest.

Meine Bilder findest du hier

Hier findest du alle Tracks der Tour für Garmin Map Source

Hier findest du alle Tracks der Tour für Google Earth
Google Earth kann hier kostenlos runter geladen werden.

 
 

Ziemlich kurzfristig habe ich mich entschlossen eine Tour zum Gardasee zu machen. Sonntags (18.09.05) habe ich noch überlegt ob ich es wirklich machen soll. Montag fiel dann die Entscheidung und Dienstag früh um 7:00h ging dann schon los.

Über die Autobahn ging es von Düsseldorf bis runter nach Pfronten. Auf der V-Strom ging das auch ziemlich komfortabel und zügig. Dann über den für Motorräder extrem langweiligen Fernpass nach Imst. Hier dann auf die Piller Höhe und weiter über den Reschenpass mit seiner Kirche im See und über das Stilfserjoch.

Über das Stilfserjoch hört man ja immer so tolle Berichte wie schön die Strecke für Motorräder ist. Ich fand die 48 Kehren eher langweilig, Gas-Bremse-Kehre-Gas. So richtig schön zu fahren war das nicht (zumindest die Nordseite, die Südseite ist etwas besser). Und ich hatte noch nichtmals Verkehr und bin ganz alleine auf der ganzen Strecke gewesen. Wenn da dann noch Wohnmobile und Blümchenpflücker unterwegs sind... Hinter dem Stilfserjoch habe ich dann nach 830 Km in Bormio Übernachtet.

Am nächsten Morgen ging es dann als erstes auf den Passo di Gavia. Da war es noch ziemlich kalt mit Minus Graden in der Höhe. Die nächsten Ziele waren Breno, Bagolino zum Lago D'Idro. Hier folgte nun die beste Strecke der ganzen Tour. Von Idro vorbei am Lago Di Valvestino bis Gargnano am Gardasee. Eine etwa 30 Km lange Strecke auf der man recht zügig durch hunderte von Kurven fährt.

Weiter ging es um den südlichen Gardasee bis Lazise wo ich Übernachtete. Die Strassen direkt am Gardasee kann man zum Motorradfahren getrost vergessen, da kann ich auch durch eine x-beliebige Stadt fahren. Ein Kaff nach dem anderen und viel Verkehr. Diesen Tag bin ich nur 240 Km gefahren.

Am Donnerstag ging es dann über eine gut ausgebaute Landstrasse bis hoch nach Roverto. Dort dann Richtung Folgaria, Caldonazzo bis Borgo. In Borgo ist dann der Abzweig auf den Passo Manghen. Eine netter Pass dessen Strasse gerade breit genug für 2 Motorräder ist.

Weiter durch Cavalese über das Lavaze Joch und das Egental nach Bozen. Besonders das Lavaze Joch macht wieder riesig Spaß zu fahren. Sehr zügige Strecke mit ordentlichen Kurven und gutem Asphalt.

Ab Bozen fuhr ich dann über das Penser Joch bis Sterzing. Dort dann links ab Richtung Jaufenpass und Timmelsjoch. Dann durch das Ötztal bis Ötz und über Telfs nach Garmisch. Da es schon etwas spät war, fuhr ich hier auf die Autobahn bis nach München. In München ging es dann um 20:00h auf den Autozug nach Düsseldorf welcher am nächsten Morgen um 7:00h am Ziel ankam. Den Autozug hatte ich erst am Montag online Last Minute gebucht und hat mich nur 67,50€ gekostet. Die heutige Strecke war ca. 550 Km. Es waren also 1620 Km in 3 Tagen, ein guter Schnitt :-)

Und hier die Bilder der Tour.

Hier der Tracklog der Tour für das Programm Garmin MapSource zum Download.

Und hier der Tracklog für Google Earth.
Mit dem kostenlosen Programm Google Earth kann man sich die Welt aus der Satelliten Perspektive anschauen.  Um die Tracklogs anzusehen muss das Programm Google Earth installiert sein (gibt es z.Z. nur in Englisch). Hier kann das Programm runtergeladen werden. Nach dem Installieren kann nun mein Tracklog runtergeladen und mit Doppelklick geöffnet werden. So sieht es dann aus (Bild anklicken für Groß):


 

Schon im Dezember fing die Planung unserer Alpentour 2005 an. Neben Kurt (Triumph Speed Tripple) und Jürgen (BMW 1150 GS) war diesmal noch Günther (Honda Pan European) mit dabei. Anfang Januar buchte Kurt für uns alle den Autoreisenachtzug von Köln-Troisdorf nach München. Am 25.5.05 ging es dann abends um 22:00h in Troisdorf mit dem Autoreisezug los. Motorräder aufladen, ab in den Zug, ein paar Stündchen schlafen und um 6:30 waren wir in München und hatten noch den ganzen Tag für eine Tour zu unserem Hotel in den Dolomiten. Von nun an hieß es 9 Tage lang fahren fahren fahren. 3000 Km sind es geworden. Am 3 Tag war für Günther die Tour leider schon vorbei. In einer Kurve ging es bei nasser Fahrbahn in die Wiese. Er hatte eine Verletzung an der Schulter mit der er nicht mehr fahren konnte.

Hier sind die Tracks der Tour im Garmin *.gdb Format zum Download.

Hier die Bilder.

Hier Videos im WMF Format. Alle von Jürgens Homepage. Gefilmt von unserem Kamerakind Kurti mit einer auf dem Tank seiner Speed Tripple montierten Kamera. Beim ansehen der Filme könnte ich sofort wieder losfahren... Mich erkennt man übrigens an dem weißen Helm.

Fagazze
Schotter
Timmelsjoch

 

Mitte August 2004. Ich habe Urlaub, Kurt hat Urlaub. Das Wetter ist gut. Was planen Kurt und Oliver da zur Freude ihrer Frauen? Eine 3-Tages Tour in den Schwarzwald.

Über die Autobahn geht es erst mal vom Rheinland bis nach Kaiserslautern, hier beginnt die eigentliche Tour. Quer durch das Elsass und die Vogesen geht es in den Süden bis nach Mulhouse. Hier über den Rhein wieder nach Deutschland in den Schwarzwald. In Schönau im Schwarzwald Übernachten wir im Hotel Schönenbuchen. Am nächsten Morgen geht es kreuz und quer durch den Schwarzwald nach Norden bis nach Forbach. Hier übernachteten wir im Hotel Waldhorn. Die Heimtour geht durch den Pfälzer Wald, Hunsrück und Eifel.

Die Berge auf dieser Tour waren zwar nicht so hoch wie in den Alpen, der Fahrspaß war aber genauso groß. Schwarzwald? Find ich gut :-)

Hier die Bilder.

 

Noch während der Alpentour 2003 war mir schon klar, dass ich nächstes Jahr wieder in die Alpen muss. Kurt und Jürgen ging es genauso. Im Juni 2004 ging es also wieder los.

Zwischen der 03 und 04er Tour haben wir uns komischerweise alle neue Motorräder gekauft. Gibt es da doch so was wie Gruppenzwang? Kurt stieg von einer Honda Hornet 600 auf eine Triumph Speed Triple um. Jürgen versenkte seinen Ziegelstein (K100RS) und holte eine BMW GS1150 ins Haus. Meiner einer hockte nun statt auf einer Suzuki GSX600F auf einer Suzuki DL1000 V-Strom.

Außerdem hatten sich Kurt und Jürgen nun auch ein Garmin GPS-V zugelegt. Da kann man sich ja nicht mehr verfahren.

Um die langweilige Anfahrt in die Alpen abzukürzen fuhren wir mit dem Autozug von Köln bis München. Eine tolle Sache, ausgeruht und munter kommt man in München an und ist nach ein paar Kilometern in den Bergen.

Wir verbrachten 4 Übernachtungen in Welchnofen (Nova Levante) in den Dolomiten in der Pension Erna. Eine nette und günstige Pension. Und dann noch einmal 4 Übernachtungen in Saalbach Hinterglemm im Landhaus Jausern. Ein tolles Hotel mit super Essen, sehr wichtig :-), und netten Gastwirten. Der Chef fährt selber Motorrad und im Hotel sind auch nur Motorradfahrer als Gäste anzutreffen.

Hier sind die Bilder.

Und auch Jürgen hat Bilder und sogar Videos von Kurt während der Fahrt gefilmt (sehr sehenswert!). Klick hier.

 

im Juni 2003 sollte meine erste große Alpentour stattfinden. Ganz alleine wollte ich nicht fahren. Ich habe mich deshalb im Internet nach Mitfahrern umgesehen und traf dabei in einem Mofa- und Roller-Forum Kurt. Er und einige andere fuhren schon seit vielen Jahren in die Alpen und würden mich gerne mitnehmen. Also fuhren Kurt, Jürgen und ich nach Serfaus und nach ein paar Tagen weiter nach Saalbach. Hier sind die Bilder.

 

2002 habe ich alleine meine erste größere Tour gemacht. Es ging für 3 Tage in den Schwarzwald. Hier sind die Bilder.