Vogesen und Schwarzwald sind auf jeden Fall eine Reise wert. Und da sie für mich relativ schnell zu erreichen sind wird es bestimmt eine Wiederholung geben.
Hier die Bilder der Tour in meinem Bilderalbum
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Am nächsten Tag war es leider immer noch am Regnen. Aber egal, Regenkombi an und wie geplant die erste 250km Tour Richtung Grenoble durchs Chartreuse Massiv fahren. Zum Nachmittag hörte der Regen dann sogar auf. Und auch die nächsten 2 Tage war schönes Wetter. Dann wurde die Wettervorhersage für die Region aber wieder schlechter. Was tun? Na, dahin fahren wo die Sonne scheint, an die Cote d'Azur. Dort trieb sich auch Guido herum den ich dann mal Besuchen werde. 2 Tage ging es dann im wunderschönen Hinterland der Cote d'Azur zu Sache. Ausgangspunkt hier war der nette Ort Castellane. Zwischenzeitlich hatte ich Last Minute für die Rückfahrt den Autozug ab Alessandria gebucht. Dorthin ging es in 2 Tages Etappen und der Urlaub war schon wieder vorbei.
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Direkt an den Gardasee ging es natürlich nicht, denn dort sind nur Touristen und viel Verkehr. Wir suchten uns eine Unterkunft ca. 10 Km vom Gardasee entfernt in Pieve di Ledro am Lago di Ledro. Dort fanden wir eine gute und preiswerte (30€/Nacht) Unterkunft in der Albergo Pieve. Und was für ein Zufall, da kam auch noch der gute Guido mit seiner V-Strom angefahren, so dass wir nun zu dritt waren.
Technisch voll ausgestattet, jeder hatte sein Netbook und Navi mit, wurden Abends schön gemütlich die Touren für den nächsten Tag vorbereitet. Mit dem Wetter hatten wir so halbwegs Glück, Samstag angekommen, Sonntag erste Tour und Montag Regen. Da wir aber ja ein Auto dabei hatten, sind wir kurz entschlossen mal eben nach Venedig gefahren und haben uns die volle Touri-Dröhnung gegeben. Dienstag, Mittwoch und Donnerstag war dann wieder Fahren angesagt. Freitag war wieder Regen und wir sind mit dem Auto etwas durch die Gegend gefahren. Am Samstag dann wieder gemütlich mit den Motorrädern auf den Hänger 1000KM in die Heimat gefahren.
Wie immer hatten wir viel Spaß und haben gefühlte 1 Million Kurven gefahren. Technische oder sonstige Probleme gab es auch nicht (und das mit 2 BMWs!).
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Also ging es zusammen mit Mitfahrer Arek und unseren zwei R1200GS auf die Autobahn um mal eben etwas mehr als 900 Km Autobahn hinter uns zu bringen und den Zielort Aubenas zu erreichen. Am nächsten Tag war dann der erste richtige Touren Tag und es sollte eine Runde in nördlicher Richtung werden. Leider spielte das Wetter nicht so recht mit, so dass wir immer wieder nasse Strassen und etwas Regen hatten. Am Abend wurde dann noch der Wetterbericht studiert und kurzerhand entschlossen: weg hier, es gibt mehr Regen. Und wo soll angeblich das Wetter immer schön sein? An der Côte d’Azur. Also sind wir umgezogen und sollten auch recht behalten was das Wetter betrifft.
Unser Standort für die nächsten 5 Tage war das Hotel La Bastide des Moines in Montferrat ca. 10 Minuten entfernt von Draguignan. Von hier aus liessen sich super Touren fahren auf Strassen die selten mal ein paar hundert Meter geradeaus gehen, Kurven, Kurven, Kurven... An einem Tag an der Küste das Mittelmeer geniessen und am nächsten Tag auf über 2000m im Schnee stehen.
Wir konnten längst nicht alles abfahren was es dort an guten Strecken gibt, aber das wird bestimmt irgendwann fortgesetzt.
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Unsere geplanten Routen konnten wir auch nicht alle fahren, da das Wetter Richtung Atlantik am Anfang nicht so gut war und wir deshalb mehr in Richtung Mittelmeer geblieben sind. Die Strassen auf der spanischen Seite sind alle sehr gut ausgebaut, eigentlich schon zu gut. Strecken auf denen am Tag vielleicht 20 Autos fahren sind dann ausgebaut wie eine Autobahn. Das macht mit dem Motorrad nicht sooo richtig Spass. Auf der französischen Seite sind die Strassen so wie man sie auch in den Alpen vorfindet.
Unterkunft haben wir uns immer vor Ort gesucht was zu der Zeit auch überhaupt kein Problem war. Ansonsten: Das Essen in Frankreich ist überwiegend scheixxe, in Spanien ist alles billiger und es gibt dort vieeel einsame Gegenden.
Hier dann noch die Bilder und GPS Tracks der Touren:
Hier die Bilder in meinem Bilderalbum
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Der GPS-Track als Download für das Programm Google Earth
Ausserdem gibt es hier noch den Track als GPX Datei zum Download.
Als Basislager wählte ich vor Ort das Hotel Soleil des Neiges in Le Sauze direkt bei Barcelonnette aus. Von hier fuhren wir also unsere Touren. Da es uns hier so gut gefiel sind wir auch die ganze Woche da geblieben und haben auf den Wechsel nach Albertville verzichtet.
Hier dann noch die Bilder und GPS Tracks der Touren:
Hier die Bilder in meinem Bilderalbum
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Der GPS-Track als Download für das Programm Google Earth
Ausserdem gibt es hier noch den Track für Garmin MapSource zum Download.
Wir haben uns früh Morgens um 6 Uhr in Köln auf der Autobahn getroffen und sind dann eine Stunde bis nach Montabauer über die Autobahn gefahren. Von dort aus ging es über Landstrasse bis in die Dolomiten. Am ersten Tag haben wir es so bis zum Bodensee geschaft und dort Übernachtet.
Am 2. Tag ging es dann auf der nördlichen Seite des Bodensees Richtung Österreich. Wir hätten auch auf der Schweizer Seite fahren können. Da die Schweiz aber sehr streng und teuer bei geringsten Geschwindigkeitsübertretungen ist meide ich die Schweiz wo ich nur kann. Weiter ging es über den Reschenpass und Stilfserjoch nach Italien und weiter über den Mendelpass nach Welschnofen (nähe Bozen) in den Dolomiten. Hier suchten wir uns ein Hotel als Basislager um von hier aus Rundtouren zu fahren.
Am 3. Tag haben wir uns die Sella Runde mit einer Schleife durch die Belluneser Dolomiten vorgenommen. Eine super Tour mit allem was dem Motorradfahrer Spass macht. Allerdings haben wir am Nachmittag unseren ersten Regenschauer abbekommen und damit einen Vorgeschmack auf das kommende Wetter :-(
Tja, das Wetter... wir hatten uns schon am 3. Tag Abends den Wettterbericht angesehen und der sagte für die nächsten Tage nur noch Regen vorraus. Also haben wir uns entschieden auch diese Tour abzubrechen und nach Hause zu fahren. Die Dolomiten im Regen zu fahren ist einfach nur quälerei, die tollsten Kurven und man kann kein Gas geben. Da es morgens aber noch recht schön war wollten wir bis nach Kempten im Tourenmodus fahren und dort noch einmal Übernachten und am nächsten Morgen per Autobahn zurück nach Hause. Nach knapp einer Stunde haben wir dann aber schon auf dem Penser Joch die erste Dusche abbekommen. Beim Anblick der Wolken haben wir uns dann das eigentlich geplante Timmelsjoch gespart und sind über die Brenner Landstrasse nach Österreich rüber. Dort wurde das Wetter auch wieder besser und wir sind noch über Kühthai ins Ötztal gefahren. In Ötz haben wir dann Mittag gemacht. Während des Essens wurde es immer dunkler und ein Gewitter zog auf. Da haben wir uns dann Mittags um 13 Uhr entschlossen: Feierabend, auf dem schnellsten Weg nach Hause. Also ging es über den Fernpass Richtung Autobahn und dann ab in die Heimat.
Die Bilder der Tour kannst du dir auf drei verschiedene Weisen ansehen.
1. in meinem Bilderalbum hier auf meiner Webseite
2. Zusammen mit dem Track (der Aufzeichnung meines GPS Gerätes) direkt online in Google Maps
3. Als Download für das Programm Google Earth Google Earth. Auch hier ist der Track und die Bilder zu sehen.
Die Google Earth/Maps Variante ist besonders interessant, weil du dort genau sehen kannst an welcher Stelle die Bilder aufgenommen wurden.
Ausserdem gibt es hier noch den Track für Garmin MapSource zum Download.
Die Tour hatte ich ja schon im Januar fertig geplant, aber leider konnte wir nicht wie geplant alles fahren. Das Wetter spielte irgendwie nicht mit. Es war zwar nicht extrem schlecht, aber ab dem 4. Tag gab es immer wieder kurze Schauer oder kurz vor uns kam etwas Regen herunter, so dass wir einen Großteil der Strecke nasse Strassen hatten. Und da wir alle drei nicht gerade Blümchenpflücker sind und nur zum Kurvenwetzen in die Alpen gefahren sind, war da natürlich auf nasser Strasse kein Spass mehr vorhanden. Ab dem 5. Tag wichen wir dann von der geplanten Strecke ab und versuchten trockene Gegenden zu erreichen. Leider ohne Erfolg. Wir sind dann 2 Tage früher nach Hause gefahren.
Etwas Pech hatten wir auch mit der Technik. Arek ist der Scheinwerfer kaput gegangen und er konnte nur noch mit Fernlicht fahren. Guido hatte seinen Foto Apparat über Nacht draussen vergessen und es regnete natürlich. Und mein Garmin GPS 276c hat seinen Geist aufgegeben. Deshalb gibt es auch leider keine Tracks von der Tour. Aber, da muß ich Garmin loben, das 2 1/2 Jahre alte Gerät wurde von Garmin England anstandslos gegen ein nagelneues Gerät ausgetauscht, kostenlos innerhalb von 2 Wochen! Das nenne ich mal Service.
Aber trotzdem war es eine super Tour mit tollen Strecken. Auch wir 3 Fahrer waren alle auf dem selben Niveau und konnten herrlich durch die Kurven fliegen :-)
Hier mangels Track Aufzeichnung eine grobe Beschreibung der Strecke (Bis Tag 5 stimmt es mit der Planung überein):
Tag 1:
495 Km über die Autobahn bis kurz hinter Nürnberg. Dann noch 207
Km durch den Bayrischen Wald bis Waldkirchen in der Nähe von
Passau.
Tag 2:
397 Km quer durch Österreich bis nach St. Veit kurz vor
Klagenfurt an der Grenze zu Slowenien.
Tag 3:
401 Km im Zickzack durch Slowenien und westwärts nach Italien
bis Tolmezo.
Tag 4:
317 Km weiter Richtung Westen in die Dolomiten bis nach
Welschnofen.
Tag 5:
362 Km nach Süden ins Trento bis nach Rovereto.
Ab hier wichen wir dann von der geplanten Route ab
Tag 6:
Auf der Westseite vom Gardasee runter, Lago d' Idro, Tione,
Mendelpass, Brenner Autobahn bis Sterzing
Tag 7:
Alte Brenner Strasse, Innsbruck, Kühthai, Hahntennjoch,
Namlostal und dann ab nach Hause
Hier die Bilder zur Tour 2007
Hier die Touren für Google Earth.
Und hier für Garmin MapSource. Erstellt mit City Navigator 8 und Adria Route 1.3.

Tag 1:
Treffpunkt war am 15.6. um 7:00h an einer Tankstelle in Heumar.
Von hier ging es 300Km über die Autobahn bis kurz hinter
Karlsruhe. Das waren auch die einzigen Autobahn Kilometer die
wir gefahren sind. Die Tour führte durch den ganzen Schwarzwald
bis hinunter nach Waldshut-Tiengen. Dort übernachteten wir im
Gasthaus Deutscher Kaiser.
Tag 2:
Von Waldshut-Tiengen fuhren wir südlich bis Luzern wo dann so
langsam die Berge anfangen und der Fahrspaß beginnt. Da in der
Schweiz eine mehr als unverschämte Abzocke bei
Geschwindigkeitsübertretungen schon vom 1. Km/h an betrieben
wird und auf Landstrassen nur 80Km/h gefahren werden darf war
dieses Stück mehr als eine Quälerei (wir haben uns an die 80
gehalten).
Auf den dann folgenden Pässen (Brüning, Grimsel, Nufenen,
Tremola) war der Ärger aber schon wieder vergessen. Kurz nachdem
wir die alte Gotthard Strasse mit ihrem Kopfsteinpflaster
gefahren sind wurden wir vom Regen eingeholt und mussten uns in
Andermatt kurz unterstellen. Ein Glück kam der Regen nicht schon
auf der alten Gotthard Strasse, das wäre en Spaß geworden mit
dem Kopfsteinpflaster.
Übernachtet haben wir dann in Gurtnellen im Gasthof Feld. So schön wie die Schweiz
auch ist, aufgrund der Geschwindigkeitsabzocke werde ich die
Schweiz so schnell nicht wieder besuchen.
Tag 3:
Heute führte uns die Route nach Osten über den Oberalppass,
Albulapass und Berninapass erstmal nach Livigno wo wir billig
tankten (zollfreies Gebiet) und Mittag gegessen haben. Weiter
ging es nach Osten bis nach Bozen wo wir in Steinegg für 3
Nächte in der Pension
Berghang blieben.
Tag 4:
An diesem Tag ging es von Steinegg nach Süden Richtung
Trento/Gardasee und wieder zurück nach Steinegg. Es begann mit
dem Lavaze-Joch anschließend sollte der Passo Manghen folgen,
dieser war aber wegen einem Radrennen gesperrt. So sind wir
etwas östlich runter bis zum Lago di Caldonazzo nach Levico
Terme. Hier bogen wir dann ab auf die Kaiserjäger Strasse
(SP133) um uns dann Richtung Passo del Sommo zu halten. Von da
an ging es südöstlich bis nach Arsiero und dann über den Passo
di Xomo. Nun fuhren wir nördlich die absolut tolle Kurvenstrecke
SS46 bis nach Noriglio. Dann wieder etwas östlich zum nun wieder
freigegebenen Passo Manghen und Lavaze-Joch zurück nach
Steinegg.
Tag 5:
Heute ging es östlich der Brenner Autobahn über Nebenstrassen
bis hinauf nach Brixen. Dann über Lüsen aufs Würzjoch und noch
eine 3/4 Sella Runde. Über den Karer und Niegerpass ging es
wieder nach Steinegg. An diesem Tag hatten wir wirklich keinen
Mangel an Pässen und Kurven :-)
Tag 6:
Die heutige Etappe sollte uns nach Sallbach in Österreich führen
wo wir wieder 3 Nächte geblieben sind. Wir fuhren über das
Würzjoch, Furkel Pass, Staller Sattel auf den Großglockner. Dann
in nördlicher Richtung wieder runter vom Großglockner zu unserer
neuen Unterkunft dem Landhaus
Jausern.
Tag 7:
Heute fuhren wir Richtung Südosten nach Kärnten. Über den Filzen
und Dietner Sattel ging es über den Tauernpass nach Flattnitz.
Dann über Deutsch-Griffen zur Nockalm Strasse. Hier gelang dem
unglaublichen Günther das Kunststück sich trotz GPS zu
verfahren. Quer durch den Wald über einen Forstweg fuhr er mit
seiner riesigen Pan European irgendwie an allem vorbei und kam
hinter der Schranke der Nochalm Strasse wieder raus. Wir machten
uns schon Sorgen weil Günther nicht hinterherkam. Kurt und ich
blieben oben an der Eisentalhöhe und Markus und Jürgen fuhren 25
Km zurück bis zur Einfahrtsschranke, kein Günther zu finden.
Plötzlich tauchte er oben bei Kurt und mir von der anderen Seite
wieder auf und erzählte uns von seinem Missgeschick. Unglaublich
aber wahr. Über den Tauern Pass ging es dann wieder zurück nach
Saalbach.
Tag 8:
Heute stand die Grossglockner Tour auf dem Programm. Über den
Glockner rüber, dann östlich über die Pustertaler Höhenstrasse.
Von dort dann nach Westen bis Kötschach-Mauthen und wieder nach
Norden über den Grossglockner rüber nach Saalbach. Damit sind
wir dieses Jahr 3 mal über den Glockner gefahren.
Tag 9:
Das ist schon der letzte Tag der Alpentour. Über St. Johann i.T.
und dem Ursprungpass fuhren wir nach München zum Bahnhof. Dort
stellten wir die Motorräder auf dem Autozug um dann Abends um
22:00h in Troisdorf anzukommen und die Tour zu beenden.
Insgesamt sind wir in den 9 Tagen 3500 Km gefahren und haben ungezählte Pässe befahren.
Auf der Homepage von Kurt findest du einige sehr sehenswerte Videos welche er mit seiner Kamera am Motorrad gefilmt hat. Auch Jürgen hat eine Homepage auf der du Bilder der Tour findest.
Hier findest du alle Tracks der Tour für Garmin Map Source
Hier findest du alle
Tracks der Tour für Google Earth
Google Earth kann hier
kostenlos runter geladen werden.
Ziemlich kurzfristig habe ich mich entschlossen eine Tour zum Gardasee zu machen. Sonntags (18.09.05) habe ich noch überlegt ob ich es wirklich machen soll. Montag fiel dann die Entscheidung und Dienstag früh um 7:00h ging dann schon los.
Über die Autobahn ging es von Düsseldorf bis runter nach Pfronten. Auf der V-Strom ging das auch ziemlich komfortabel und zügig. Dann über den für Motorräder extrem langweiligen Fernpass nach Imst. Hier dann auf die Piller Höhe und weiter über den Reschenpass mit seiner Kirche im See und über das Stilfserjoch.
Über das Stilfserjoch hört man ja immer so tolle Berichte wie schön die Strecke für Motorräder ist. Ich fand die 48 Kehren eher langweilig, Gas-Bremse-Kehre-Gas. So richtig schön zu fahren war das nicht (zumindest die Nordseite, die Südseite ist etwas besser). Und ich hatte noch nichtmals Verkehr und bin ganz alleine auf der ganzen Strecke gewesen. Wenn da dann noch Wohnmobile und Blümchenpflücker unterwegs sind... Hinter dem Stilfserjoch habe ich dann nach 830 Km in Bormio Übernachtet.
Am nächsten Morgen ging es dann als erstes auf den Passo di Gavia. Da war es noch ziemlich kalt mit Minus Graden in der Höhe. Die nächsten Ziele waren Breno, Bagolino zum Lago D'Idro. Hier folgte nun die beste Strecke der ganzen Tour. Von Idro vorbei am Lago Di Valvestino bis Gargnano am Gardasee. Eine etwa 30 Km lange Strecke auf der man recht zügig durch hunderte von Kurven fährt.
Weiter ging es um den südlichen Gardasee bis Lazise wo ich Übernachtete. Die Strassen direkt am Gardasee kann man zum Motorradfahren getrost vergessen, da kann ich auch durch eine x-beliebige Stadt fahren. Ein Kaff nach dem anderen und viel Verkehr. Diesen Tag bin ich nur 240 Km gefahren.
Am Donnerstag ging es dann über eine gut ausgebaute Landstrasse bis hoch nach Roverto. Dort dann Richtung Folgaria, Caldonazzo bis Borgo. In Borgo ist dann der Abzweig auf den Passo Manghen. Eine netter Pass dessen Strasse gerade breit genug für 2 Motorräder ist.
Weiter durch Cavalese über das Lavaze Joch und das Egental nach Bozen. Besonders das Lavaze Joch macht wieder riesig Spaß zu fahren. Sehr zügige Strecke mit ordentlichen Kurven und gutem Asphalt.
Ab Bozen fuhr ich dann über das Penser Joch bis Sterzing. Dort dann links ab Richtung Jaufenpass und Timmelsjoch. Dann durch das Ötztal bis Ötz und über Telfs nach Garmisch. Da es schon etwas spät war, fuhr ich hier auf die Autobahn bis nach München. In München ging es dann um 20:00h auf den Autozug nach Düsseldorf welcher am nächsten Morgen um 7:00h am Ziel ankam. Den Autozug hatte ich erst am Montag online Last Minute gebucht und hat mich nur 67,50€ gekostet. Die heutige Strecke war ca. 550 Km. Es waren also 1620 Km in 3 Tagen, ein guter Schnitt :-)
Hier der Tracklog der Tour für das Programm Garmin MapSource zum Download.
Und hier der
Tracklog für Google
Earth.
Mit dem kostenlosen Programm Google Earth kann man sich die Welt
aus der Satelliten Perspektive anschauen. Um die Tracklogs
anzusehen muss das Programm Google Earth installiert sein (gibt
es z.Z. nur in Englisch). Hier kann das Programm runtergeladen
werden. Nach dem Installieren kann nun mein
Tracklog runtergeladen und mit Doppelklick geöffnet
werden. So sieht es dann aus (Bild anklicken für Groß):
Schon im Dezember fing die Planung unserer Alpentour 2005 an.
Neben Kurt (Triumph Speed Tripple) und Jürgen (BMW 1150 GS) war diesmal noch
Günther (Honda Pan European) mit dabei. Anfang Januar buchte
Kurt für uns alle den Autoreisenachtzug von Köln-Troisdorf nach
München. Am 25.5.05 ging es dann abends um 22:00h in Troisdorf
mit dem Autoreisezug los. Motorräder aufladen, ab in den Zug,
ein paar Stündchen schlafen und um 6:30 waren wir in München und
hatten noch den ganzen Tag für eine Tour zu unserem Hotel in den Dolomiten. Von nun an hieß es
9 Tage lang fahren fahren fahren. 3000 Km sind es geworden. Am 3
Tag war für Günther die Tour leider schon vorbei. In einer Kurve
ging es bei nasser Fahrbahn in die Wiese. Er hatte eine
Verletzung an der Schulter mit der er nicht mehr fahren konnte.
Hier sind die
Tracks der Tour im Garmin *.gdb Format zum Download.
Hier die Bilder.
Hier Videos im WMF Format. Alle von Jürgens Homepage. Gefilmt von unserem
Kamerakind Kurti mit einer auf dem Tank seiner Speed Tripple
montierten Kamera. Beim ansehen der Filme könnte ich sofort
wieder losfahren... Mich erkennt man übrigens an dem weißen
Helm.
Fagazze
Schotter
Timmelsjoch
Mitte August 2004. Ich habe Urlaub, Kurt hat Urlaub. Das
Wetter ist gut. Was planen Kurt und Oliver da zur Freude ihrer
Frauen? Eine 3-Tages Tour in den Schwarzwald.
Über die Autobahn geht es erst mal vom Rheinland bis nach
Kaiserslautern, hier beginnt die eigentliche Tour. Quer durch
das Elsass und die Vogesen geht es in den Süden bis nach
Mulhouse. Hier über den Rhein wieder nach Deutschland in den
Schwarzwald. In Schönau im Schwarzwald Übernachten wir im Hotel
Schönenbuchen. Am nächsten Morgen geht es kreuz und quer durch
den Schwarzwald nach Norden bis nach Forbach. Hier übernachteten
wir im Hotel Waldhorn. Die Heimtour geht durch den Pfälzer Wald,
Hunsrück und Eifel.
Die Berge auf dieser Tour waren zwar nicht so hoch wie in den
Alpen, der Fahrspaß war aber genauso groß. Schwarzwald? Find ich
gut :-)
Hier die Bilder.
Noch während der Alpentour 2003 war mir schon klar, dass ich
nächstes Jahr wieder in die Alpen muss. Kurt und Jürgen ging es
genauso. Im Juni 2004 ging es also wieder los.
Zwischen der 03 und 04er Tour haben wir uns komischerweise alle
neue Motorräder gekauft. Gibt es da doch so was wie
Gruppenzwang? Kurt stieg von einer Honda Hornet 600 auf eine
Triumph Speed Triple um. Jürgen versenkte seinen Ziegelstein
(K100RS) und holte eine BMW GS1150 ins Haus. Meiner einer hockte
nun statt auf einer Suzuki GSX600F auf einer Suzuki DL1000
V-Strom.
Außerdem hatten sich Kurt und Jürgen nun auch ein Garmin GPS-V
zugelegt. Da kann man sich ja nicht mehr verfahren.
Um die langweilige Anfahrt in die Alpen abzukürzen fuhren wir
mit dem Autozug von Köln bis München. Eine tolle Sache,
ausgeruht und munter kommt man in München an und ist nach ein
paar Kilometern in den Bergen.
Wir verbrachten 4 Übernachtungen in Welchnofen (Nova Levante) in
den Dolomiten in der
Pension Erna. Eine nette und günstige Pension. Und dann
noch einmal 4 Übernachtungen in Saalbach Hinterglemm im Landhaus Jausern. Ein tolles Hotel mit
super Essen, sehr wichtig :-), und netten Gastwirten. Der Chef
fährt selber Motorrad und im Hotel sind auch nur Motorradfahrer
als Gäste anzutreffen.
Hier sind die Bilder.
Und auch Jürgen hat Bilder und sogar Videos von Kurt während der
Fahrt gefilmt (sehr sehenswert!). Klick hier.
im Juni 2003 sollte meine erste große Alpentour stattfinden. Ganz alleine wollte ich nicht fahren. Ich habe mich deshalb im Internet nach Mitfahrern umgesehen und traf dabei in einem Mofa- und Roller-Forum Kurt. Er und einige andere fuhren schon seit vielen Jahren in die Alpen und würden mich gerne mitnehmen. Also fuhren Kurt, Jürgen und ich nach Serfaus und nach ein paar Tagen weiter nach Saalbach. Hier sind die Bilder.
2002 habe ich alleine meine erste größere Tour gemacht. Es ging für 3 Tage in den Schwarzwald. Hier sind die Bilder.



